Tech-USP: Das Framework selbst ist schlank. Login, Sessions, Benachrichtigungen, Änderungsprotokoll, Dateien, Jobs sind mitgelieferte Bausteine (@kumiko/bundled-features), keine Pflicht.
Was eingebaut ist
@kumiko/framework bietet die Primitiven:
defineFeature(name, (r) => …)— Feature-Registrierungr.entity/r.relation/r.writeHandler/r.queryHandler/r.projection/ …r.hook("preSave"|"postSave"|"validation"|…, …)— Lifecycler.requires/r.optionalRequires— Feature-Dependenciesr.extendsRegistrar— eigene Registrierungs-Methoden hinzufügen (5 Ebenen: Schema, Hooks, Search, UI, Register)r.systemScope— Cross-Tenant-Featuresr.toggleable— Feature-Toggle-Integrationr.authClaims— JWT-Claims aus Featuresr.screen/r.nav— UI-Primitiven (M1 done)
Bausteine sind ersetzbar
@kumiko/bundled-features bietet Default-Implementierungen für gängige Bedürfnisse, alle als normale Features gebaut:
- Login (E-Mail + Passwort) — Eigene Auth einbaubar
- Tenant + User — Schema austauschbar bei besonderen Anforderungen
- Delivery + Channels (in-app, E-Mail, Push) — Channels sind Plugin-API
- Jobs (BullMQ) — Eigener Job-Runner registrierbar
- Änderungsprotokoll, Feature-Toggles, Rate-Limiting, Secrets, Datei-Provider (S3)
Hello-World kommt ohne all das aus.
Architektur-Tiefendoku
registrar-extensions—r.extendsRegistrar()5-Ebenen-APIfeature-principles— „Alles ist ein Feature”, Entkopplungfeature-integration— 6 Kommunikations-Pfade../../uebersicht.mdFeatures-Section — Status aller bundled-features
Wo das im Pitch landet
- Beide Märkte: „Kein Bloat, kein Zwang. Ihr baut mit dem was Ihr braucht”
- Anti-Argument gegen „Framework-Lock-in”: „Auch das Auth-Modul ist nur ein Feature, könnt Ihr forken”